cashcrown // ai security layer
Ein kontrollierter Einstiegspunkt für jeden LLM-Aufruf: Modell-zu-Aufgabe-Routing, PII-Maskierung vor dem Modell, Input- und Output-Guardrails, Budgets pro Mandant und ein vollständiges Audit-Log.

Über den Code verstreute LLM-Aufrufe sind ein unkontrolliertes Risiko: PII gelangt zum Modell, Prompt-Injection und Jailbreaks passieren ungefiltert, und es fehlen Budgets pro Team sowie ein Audit-Trail. Ohne ein einziges Gateway ist nichts davon steuerbar oder DSGVO-fest.
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Wir arbeiten in Spannen je nach Umfang — wir starten mit einem Pilot zu Festkosten, in dem wir das Gateway vor einige bestehende LLM-Aufrufe setzen und das Audit-Log sowie abgefangene Angriffsversuche zeigen. Wenn die Schicht Vorfallsrisiko und manuellen Prüfaufwand reduziert, rechnet sie sich meist in 2–4 Monaten. Sie senkt Risiko und schafft Kontrolle — sie ist keine Garantie für Perfektion. Die Rendite schätzen Sie im ROI-Rechner.
Ja. Das Gateway steht vor Ihren aktuellen Modellaufrufen — Sie wechseln nicht den Anbieter, sondern leiten bestehenden Traffic über einen Punkt. Wir maskieren PII vor dem Modell, verarbeiten sensible Pfade lokal, betreiben Inhalte mit Zero-Retention, und jeder Aufruf landet im Audit-Log. DSGVO- und AI-Act-Konformität ist von Anfang an eingeplant — das macht es belastbar, während ein Mensch bei Entscheidungen im Loop bleibt.
Wir beginnen mit einem am stärksten exponierten Flow — etwa einem Assistenten über Kundendaten — setzen ihn hinter das Gateway und betreiben die Guardrails zunächst im Beobachtungsmodus, damit Sie den Traffic ohne Blockieren sehen. Dann verschärfen wir die Regeln Schritt für Schritt und weiten auf weitere Aufrufe aus. Ehrlich: kein Filter fängt 100% — das Ziel ist eine deutliche Risikosenkung, Auditierbarkeit und ein Mensch, der bei unumkehrbaren Aktionen final entscheidet.