Funktionsweise: In der Discovery-Phase erzeugen 4 spezialisierte Engines (Gitleaks für Geheimnisse, Trivy für CVE-Schwachstellen, OSV-Scanner für die Software-Lieferkette und Ruff für Codequalität) einen einheitlichen Datenstrom nach SARIF 2.1.0. Anschließend unterzieht ein adversarischer Verifikator-Agent jeden Befund einem Härtetest: Er analysiert die tatsächliche Erreichbarkeit der Codepfade und bestehende Guardrails. So werden Dutzende Rohmeldungen auf wenige verifizierte Mängel reduziert.
Autonome Fix-Sessions: Statt unzusammenhängender Code-Vorschläge erstellt die Plattform einen isolierten Git-Branch (fix/code-analyzer-*), wendet einen präzisen Diff an und führt die lokalen Testsuiten zur Regressionsprüfung aus. Nur validierte Korrekturen mit SARIF-Vorher-Nachher-Protokoll werden als Pull Request vorgelegt.
Souveränität und Architektur: Als Electron-Desktop-Anwendung mit lokalem Hintergrunddienst bleiben sämtliche Analysen und Git-Operationen vollständig auf der Kundeninfrastruktur. Kein Quellcode verlässt Ihre Sicherheitszone.
Ehrliche Grenzen: Das Tool beseitigt systematische Schwachstellen und technischen Ballast, ersetzt jedoch kein manuelles Penetration-Testing komplexer Geschäftslogik. Sämtliche Branch-Patches unterliegen der menschlichen Freigabe (human-in-the-loop).
